Und was kostet ein Haus? Ein abstraktes Haus? Wissen Sie nicht? Wir auch nicht. Für manch einen ist auch ein Karton zuhause. Wir machen garantiert keine Häuser aus Karton! |
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Das ist eigentlich sehr einfach.
Das gute Webdesign
ist wenn eine Homepage keine Fragen offen lässt.
Wenn auf der Homepage anstatt der wichtigen Information viel unnötigen Schmuck zu sehen ist, wenn
die Frage aufkommt wozu diese Homepage überhaupt gemacht wurde, dann ist es ein schlechtes Webdesign.
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Die Aufgabe der Kunst ist die Fragen zu stellen. Design existiert aber um die Fragen zu beantworten.
Zwei wichtigsten Fragen in Webdesign sind:
- wofür soll die Homepage gemacht werden?
- wie benutzt man die Homepage?
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Jede Homepage hat eine Aufgabe: Suchmaschine muss Inhalte suchen, Online-Shop - verkaufen usw.
Design ist ein Verbindungsglied zwischen Homepage-Funktionen und dem Besucher. So ist die wichtigste
Aufgabe vom Design die Funktionen und Möglichkeiten der Homepage dem Besucher leicht zugängig zu
machen. Wenn auf der Homepage alles gleich verständlich und einfach ist so ist das "das gute Design".
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Gut organisierte und durchdachte Homepage kommt ohne unnötigen Schnörkeleien aus. Natürlich hat
jeder seine Vorlieben. Einer mag keine grüne Farbe der Andere will unbedingt runde Ecken haben.
Das wichtigste ist aber das Design mit kleinen "netten" Spielereien nicht zu überlasten und die Benutzung
der Homepage nicht zu erschweren.
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Es gibt eine einfache Regel: Designer ist kein Sklave und der Auftraggeber ist kein Mäzenat.
Das heißt, Designer muss nicht blind alles was der Auftraggeber sich ausdenkt tun. Seine Aufgabe ist
vielmehr die Aufgabe genau zu verstehen, möglichst genau umsetzen und nicht einfach blind die Laune
des "Chefs" befolgen.
Andererseits ist der Auftraggeber nicht verpflichtet die Experimente des Designers zu bezahlen und
ihm auf der Suche nach "Sinn des Lebens" zu helfen. Gerade weil es die Aufgabe vom Designer ist
das Problem verstehen und lösen.
Wenn der Designer nicht erklären kann "warum da so ein komisches Ding ist" - muss er seinen Beruf
wechseln und Maler werden. Da kann er ruhigen Gewissens antworten - ich sehe das so.